Kopfbild - Stiftung Behindertenbetriebe Uri (SBU)

Geschichte

Die Stiftung Behindertenbetriebe Uri (SBU) blickt auf eine junge, doch bewegte Vergangenheit zurück. Ihre rasante Entwicklung zeigt sich anhand der Zahl der Mitarbeitenden und Angestellten eindrücklich auf: Wo anfänglich 2 Angestellte in der Werkstatt 18 Menschen mit Behinderung begleiteten, unterstützen heute 170 Angestellte rund 180 Menschen mit Behinderung in der Werkstatt, im Tagesatelier Wärchläübä sowie im Wohnen.

2016

Am 20. Mai 2016 wird die Erweiterung/Sanierung der Werkstatt eingeweiht.

2014

Am 13. September 2014 wird das Haus Bristen eingeweiht. Es bietet 12 neue Wohnplätze. Im neuen Haus hält zudem die Tagesstätte der SBU Einzug, die zuvor im St. Josef in Altdorf zuhause war. Mit dem Umzug erhält sie den neuen Namen «Tagesatelier Wärchläübä» und bietet neu 60 Plätze an. Neue Mieter im Haus Bristen sind ausserdem die Spitex Uri und die Tagesklinik des Sozial Psychiatrischen Diensts Uri.

2010

Die SBU feiert mit verschiedenen Aktivitäten ihr 40-Jahr-Jubiläum. Hans Stadler-Planzer verfasst eine informative und reich bebilderte Chronik und eine Tonbildschau gewährt Einblicke in die vielseitigen Aufgaben und den Alltag der SBU.

2006

Die SBU eröffnet das zweite Wohnhaus «Haldi». Es bietet Platz für 24 Personen. Die Aussenwohngruppe an der Attinghauserstrasse in Altdorf wird aufgelöst. Umgebaut werden auch die Küche und die Lingerie.

2005

Die SBU steht unter Wasser. Ein Jahrhundert-Hochwasser überflutet die Werkstatt und das Wohnhaus «Brüsti».

2001 

An der Attinghauserstrasse in Altdorf wird eine Aussenwohngruppe mit sechs Wohnplätzen eröffnet.

2000

Die SBU erhält die QM-Zertifizierung nach ISO 9001 und BSV 2000.

1996

Die Stiftung erhält mit «Stiftung Behindertenbetriebe Uri» (SBU) einen neuen Namen. Das erste Wohnhaus «Brüsti» wird eröffnet. Es bietet 42 Menschen mit einer Behinderung Platz.

1992

Die Beschäftigungsstätte richtet sich im ehemaligen Missionshaus St. Josef in Altdorf ein.

1990

An der Bahnhofstrasse in Altdorf wird ein Übergangswohnheim in Betrieb genommen.

1987

Für Menschen mit schwerster Behinderung wird die Beschäftigungsstätte eröffnet.

1986

In der «Breitrütti» kann der Erweiterungsbau der Werkstatt bezogen werden. In den Werkstätten finden jetzt 105 Personen eine Beschäftigung.

1980

Die Eingliederungs- und Arbeitswerkstätte Uri eröffnet im RUAG-Gebäude in Altdorf eine Aussenwerkstatt für Menschen mit einer psychischen Behinderung.

1976

An der Rüttistrasse in Schattdorf wird die neue Werkstatt bezogen. Sie bietet Arbeitsplätze für 50 Personen an.

1970

Die «Eingliederungs- und Arbeitswerkstätte Uri» wird gegründet. Sie nimmt ihre Tätigkeiten in den Räumen der Dätwyler AG in Altdorf auf. Paul Michel wird erster Geschäftsführer.